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April

Seit wir nun schon um acht beginnen und nicht mehr um neun wie früher, kommen auch mal Menschen, denen das bisher "einfach zu spät" war. Und dann stellen sie fest, dass der Elfer so ist, wie wir ihn haben wollen: klebrig, dunkel, leicht nach der Party des Vorabends müffelnd und die Freude des Wochenendes atmend (letztes Mal blieb ein Stück Schuhsohle eines unserer Vorleser auf der Bhne kleben). Wer um acht anfngt, ist "Kultur". Wir stehen sogar auf dem "Literaturkalender"-Plakat der Stadt, das in den U-Bahnstationen hängt. Also, ichsachmaso: Wir stehen SO kurz vor der staatlichen Förderung. Brüssel hat schon angerufen, ob wir das Geld haben wollen, das urpsrünglich für einen Spielplatz in Sheffield vorgesehen war.
Was aber auch passiert, wir machen das, was wir eh am besten können: Groebner, Birr und Elis haben neues Zeug im Gepäck. Heiße Texte, schöne Lieder und Ansagen, "wo" man denkt: ja lecko mio, wofür brauch ich noch Netflix?
Unser Gast ist mal wieder ein Hochkaräter und gleichzeitig ein alter Freund unserer Bühne: aus Berlin kommt Paul Bokowski, ein altgedienter Lesebühnenprofi, der mit seinen Büchern "Hauptsache nichts mit Menschen" und "Alleine ist man weniger zusammen" allen Menschen aus der Seele spricht, die sich oft denken: schon komisch, das alles. Kommt alle am

Sonntag, 9. April 2017
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
in der Elfer
Klappergasse 5
Frankfurt-Sachsenhausen





Die Lesebühne findet an jedem zweiten Sonntag des Monats statt, das übernächste Mal also am 14. Mai. Dann mit dem TITANIC-Chefredakteur Tim Wolff.








Foto: Moppel Wehnemann (moppelmett.de)