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Presse

Frankfurter Rundschau vom 19. Dezember 2002:

Der guten Laune der jungen Leute konnte die Kälte nichts anhaben. Möglicherweise sehen sie sich als Protagonisten einer Subkultur, die erst beim Eiszapfen zu sich selbst findet.


Plan F (Veranstaltungsmagazin der Frankfurter Rundschau) vom 29. Juli 2004:

Der entspannte Gegenentwurf zu einem erhabenen, perfektionistischen Literaturbetrieb faszinierte den Frankfurter. Bei der Auswahl der Autoren zählen weniger ernsthafte literarische Qualitäten als der blanke Unterhaltungswert und die Kneipentauglichkeit ihrer Texte. Die Geschichten über Begegnungen mit einem nackten Jesus oder übellaunigen Sozialwissenschaftlern sind oft ebenso wild wie witzig.


Frankfurter Rundschau vom 2. August 2004:

Die amüsanten Alltagsbeobachtungen erfüllen die goldene Regel jeglicher Popliteratur: der Zuhörer erkennt sich oder seine Mitmenschen in ihnen wieder. Im Gedicht "Sozialwissenschaftliches Seminar" etwa entpuppt sich die Uni-Diskussion als Stammtischgerede über Arbeitsmarkt und Migration. Vieles trägt Birr in schönstem Frankfurterisch vor, in weiteren Texten spricht er Schwäbisch oder berlinert. Birr spielt mit den Worten, entdeckt dabei eine eigene Musikalität. Grandios.


Frankfurter Rundschau vom 19. Dezember 2005:

Die Mikrofone der Veranstaltung sollen nicht mehr unbegrenzt offen sein: zu viele Studenten, die nach Indien gefahren seien, dort Armut gesehen hätten und anschließend geglaubt hätten, "die Wohlstandsgesellschaft" darüber informieren zu müssen. Das sei nicht Zweck der Lesebühne, meint Manoukis. "Wie die Berliner ‚Reformbühne Heim und Welt' oder die ‚Chaussee der Enthusiasten' haben wir den Anspruch, die Leute nicht zu langweilen", ergänzt Birr. […]
Locker gehen die selbsternannten Privatgelehrten - "wir haben nichts anderes gelernt" - dann zum Mikrofon und liefern den versprochenen Unterhaltungsfaktor. Das Publikum amüsiert sich prächtig.